Zwei Monate sind seit dem Spatenstich zum Neubau der Jugendfreizeitstätte vergangen. Seitdem hat sich auf der Baustelle an der Margarethenstraße schon einiges getan. Die Baugrube wurde mittels modernster GPS-Technik von einem Bagger zentimetergenau ausgehoben. Derzeit sind die Betonarbeiten in vollem Gange. Unterhalb der Bodenplatte liegt die Wärmedämmung auf einer Sauberkeitsschicht, auch die ersten Wände für das Untergeschoss stehen bereits. Wo es statisch möglich ist, wird Recycling-Beton eingesetzt.
Vom schnellen Fortschritt der Bauarbeiten konnte sich Pullachs Erste Bürgermeisterin Susanna Tausendfreund selbst überzeugen, als sie vor kurzem zusammen mit der verantwortlichen Architektin aus dem Rathaus, Birgit Haschka, und dem beauftragten Architekten Ingo Werner die Baustelle besuchte.




Anlass des Besuchs war auch die Übergabe der Zeitkapsel mit allerlei Andenken. Diese hatte zunächst die Bürgermeisterin von den Jugendlichen aus dem freiraum² beim Spatenstich in Empfang genommen. Ergänzt mit einigen Erinnerungsstücken der Gemeinde wurde die verschlossene Zeitkapsel nun in die Bodenplatte eingelegt.
Nach einer kurzen Winterpause zum Jahreswechsel wird es je nach Witterung schon Mitte Januar auf der Baustelle weitergehen. Parallel zu den Arbeiten vor Ort werden die Holzbauteile produziert. Die Montage der fertig angelieferten Teile erfolgt Mitte nächsten Jahres. Bis zum Ende der Sommerferien 2026 soll dann bereits der Rohbau des Gebäudes stehen, die Eröffnung der neuen Jugendfreizeitstätte ist nach wie vor im Frühjahr 2027 geplant.
