Abfallvermeidung: Weiterverwendung vor Wertstoffrecycling

Die Gemeinde ist bestrebt, Abfallsammel- und -verwertungsstrukturen einzurichten und stetig zu optimieren, die in den Abfällen enthaltene Wertstoffe bestmöglich einer (rohstofflichen) Wiederverwertung zuführen – ganz im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. In der Abfallhierarchie an oberster Stelle ist jedoch die Abfallvermeidung als Ziel anzusehen. Die direkte Weiterverwendung von „Abfällen“ ist damit einem (stofflichen) Recycling vorzuziehen. Diese Zielsetzung ist gesetzlich verankert, auf bundesdeutscher Ebene u.a. im Kreislaufwirtschaftsgesetz. Teilweise energieintensive Recyclingverfahren werden dadurch vermieden und der Verbrauch von Rohstoffen eingedämmt. Was tut die Gemeinde, um dieses Ziel zu erreichen?