Ausgangsbeschränkung: hohe Bußgelder bei Verstößen

Die bayerische Staatsregierung hat aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus ab Samstag, 21. März eine zweiwöchige Ausgangsbeschränkung verhängt. Wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Noch ist es keine strikte Ausgangssperre. Das Wichtigste ist weiterhin Vernunft und Verantwortung unserer Bevölkerung. Bitte halten Sie sich an alle Regeln, denn sonst ist die Regierung doch noch zur Ausgangssperre gezwungen. Sie dürfen Ihre Wohnung, Ihr Haus seit Samstag nur mehr verlassen, wenn triftige Gründe vorliegen. Erlaubt sind:

  • der Weg zur Arbeit
  • notwendige Einkäufe
  • Arzt- und Apothekenbesuche
  • Hilfe für andere
  • Besuche von Lebenspartnern
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft – alleine oder mit Personen, mit denen Sie zusammenleben und unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Unser Rathaus ist weiterhin arbeitsfähig. Die Wahlunterlagen sind auf dem Weg in Ihre Briefkästen oder sind bereits angekommen. Wir haben Teams gebildet, die nicht gleichzeitig im Rathaus sind und wir haben etliche Heimarbeitsplätze ermöglicht und technisch eingerichtet. Der übliche Parteiverkehr musste natürlich eingestellt werden. Telefonisch, per Post oder per E-Mail lässt sich aber dennoch vieles erledigen.

Bisher gibt es nur wenige positiv getestete Corona-Fälle in Pullach. Wir klären die Kontakte zu anderen Personen, stehen mit dem Gesundheitsamt und den Arztpraxen im ständigen Austausch und unterstützen bei der Durchführung der nötigen Tests.

Bleiben Sie gesund!
Susanna Tausendfreund
Erste Bürgermeisterin

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