Urbane Gärten feiern Zweijähriges

Seit zwei Jahren läuft das Projekt „Urbane Gärten“ in Pullach mit großem Erfolg. In der Vormbrock-Siedlung und Am Grundelberg können alle Bewohnerinnen und Bewohner, die Freude am Garteln haben, in großen Holzbeeten ihr eigenes Gemüse anbauen. Die Zusammenarbeit an den Beeten läuft super, berichteten die „Beetpatinnen“ Samantha Klier und Katinka Baron beim Jubiläumstermin mit Bürgermeisterin Susanna Tausendfreund. Das Gemüse und die Kräuter gedeihen. In jeder Siedlung gibt es aktuell drei Beete, in denen mehrere Familien arbeiten. Auf Wunsch der Bewohner könnten es auch noch mehr sein. Die Beetpatinnen koordinieren die Aufteilung vor Ort und geben die Anliegen an die Agenda 21 weiter. Die Agenda-Mitglieder wiederum stehen in ständigem Kontakt mit der Abteilung Umwelt im Rathaus.

Bitte zugreifen: Seit zwei Jahren können Bewohnerinnen und Bewohner der Vormbrock-Siedlung und der Siedlung Am Grundelberg ihr eigenes Gemüse anbauen. Initiatorin des Projekts „Urbane Gärten“ war die Agenda21 in Pullach. Dass das Angebot so gut angenommen wird, freut Agenda-Vertreter Bert Eisl (l.), Bürgermeisterin Susanna Tausendfreund, Ludwig Kneißl von der Abteilung Umwelt und die beiden Beetpatinnen Samantha Klier (Vormbrock-Siedlung, 2.v.l.) und Katinka Baron (Am Grundelberg).
Foto: Gemeinde Pullach