Negativer Test für Gemeinderatssitzungen und Ausschüsse

Bei der überwiegenden Mehrheit der Neuinfektionen wird auch im Landkreis München mittlerweile die sogenannte „britische“ Variante B.1.1.7 des Coronavirus festgestellt. Da diese Mutation ungleich ansteckender ist, empfiehlt das Bayerische Staatsministerium des Innern zur Verringerung des Risikos von Quarantäneanordnungen und damit zur Aufrechterhaltung der Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit der kommunalen Gremien die Teilnahme an Sitzungen strikter zu regeln. Vor Betreten des Rathauses oder des Bürgerhauses ist deshalb künftig das Ergebnis eines negativen PCR-Tests (höchstens 48 Stunden alt) oder eines negativen POC-Antigentests („Schnelltest“ – höchstens 24 Stunden alt) vorzuweisen. In Ausnahmefällen kann auch noch ein Selbsttest unter Aufsicht vor Ort eine halbe Stunde vor Sitzungsbeginn durchgeführt werden. Für vollständig Geimpfte entfällt die Testpflicht ab dem 15. Tag nach der abschließenden (meist zweiten) Impfung. Bitte bringen Sie in dem Fall Ihren Impfausweis mit.

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